DATEN UND FAKTEN:

Auftraggeber: Stahlbau Hahner / Tierpark Hellabrunn
Baujahr: 2015
Anforderung: Sanierung
Besonderheit: Historisches Gebäude

Elefantenhaus
Münchner Tierpark

Hellabrunn

Probemontage in der Werkstatt

Das vom Münchner Architekten Emanuel von Seidl im byzantinischen Stil erbaute Elefantenhaus, gilt als Wahrzeichen von Hellabrunn. Doch das bereits 1914 eröffnete Gebäude litt so stark unter der ammoniakhaltigen Luft, dass Ende 2010 ein Teil der Rabitzdecke einstürzte. Auch die Bewehrung der Betonkonstruktion war durch die agressive Luft soweit angegriffen, dass das Haus für die Öffentlichkeit gesperrt und die Elefanten und Giraffen zugen in temporäre Ausweichgebäude um.

Die ursprüngliche Betonkonstruktionen hatte durch die aggressive Luftzusammensetzung über die Jahre so stark gelitten, dass eine Sanierung unmöglich wurde. Grundmauern und Fundamente sollten erhalten bleiben. So entschied man sich die massive Betonkuppel durch eine leichte Stahl-Glas-Konstruktion im ursprünglichen Architekturstil umzusetzen.
Der erste Sanierungsentwurf erfüllte zwar die hohen gestalterischen Ansprüche, konnte dem zur Verfügung stehenden Budget aber nicht gerecht werden. Die Ausschreibung musste aufgehoben werden. Nun schloss sich ein Wettbewerb an.Ziel war es möglichst viele Aspekte des ursprünglichen Entwurfs zu erhalten und gleichzeitig die Ausführung innerhalb Budget zu verwirklichen.

Unser Plan gelang durch die Optimierung des statischen Konzeptes. Eine günstigere Querschnittswahl führte zur massiven Reduktion des Herstellungsaufwandes. Gewicht, Material, Zeit und Kosten konnten eingespart werden. Damit kamen wir dem hohen Anspruch des Projekts langsam näher. Bisher noch ungelöste Detailfragen an der Schnittstelle zum Bestand, konnten jetzt für alle Beteiligten optimal integriert werden.

Druckring am Scheitel der Kuppel

Die integrale Lösung von Architektur,Tragwerksentwurf, Fertigungs- und Montageaufwand hat dies ermöglicht.
Selbstverständlich ist dabei die Verhandlung mit dem Auftraggeber und dessen Planern, sowie der Aufsichtsbehörden ein wesentlicher Bestandteil der Leistung. Gute und genaue Kommunikation war einer der Erfogsfaktoren dieses Projekts. Gesprächsführungskompetenz vom rauen Baustellenton, bis hin zu vertraglichen kaufmännischen und juristischen Besprechungen sind unersetzlich, denn jedes gesprochene Wort kann mit Kosten oder Nachlässen verknüpft sein.

 

Vollständig probemontierter Kuppelabschnitt

Meine Beratungsleistungen:
1.) Erabeitung eines Sondervorschlages für die Kuppelkonstruktion
2.) Präsentation vor dem Vergabeausschuss des Zoos Hellabrunn.
2.) Steuerung der Planung für den beauftragten Sondervorschlag in den HOAI-Phasen 3-5.
3.) Verhandlung technischer Randbedingungen mit dem Auftraggeber und mit Nachunternehmern.
4.) Erarbeitung von Konzepten für Fertigung und Montage,
5.) Unterstützung bei der Schadenabwehr und bei Nachtragsverhandlungen.

Transparente Darstellung der Verbundträger im Parkdeck

DATEN UND FAKTEN:

Bauherr: ECE-Projektgesellschaft
Ausführung: 2014
Stahlbau und Auftraggeber: Temme Stahl- und Industriebau GmbH

Aufgesatteltes
Parkhaus Kaiserslautern

Isometrie der Stahlkonstruktion

Parken auf dem Dach

2014 entstand in Kaiserslautern ein Parkhaus auf dem Dachgeschoss des neuen Einkaufszentrums "K in Lautern" im Zentrum von Kaiserslautern. Die ausgeschriebene Verbundkonstruktion überschritt das Budget des Bauherrn. Der von mir, im Auftrag der Stahlbaufirma entwickelte Sondervorschlag konnte sich unter den anderen Bewerbern durchsetzen.

Schon zu Beginn zeigte sich, dass die Stahlkonstruktion des Parkdecks an zahlreichen Punkten mit den Gegebenheiten des restlichen Gebäudes abgestimmt werden musste. Es entwickelte sich ein enger Planungskreis um den Architekten, den Projektsteuerer und den beteiligten Firmen.
Mein Einstieg in diesem Kreis war die Vorstellung des Sondervorschlags und die Präsentation der Schnittstellen zu anderen Gewerken. Mit dem Projektfortschritt wuchsen meine Aufgaben. Mir bot sich die Chance Verantwortung als Berater aller Planungspartner zu übernehmen.

So unterstützte ich den Tragwerksplaner bei der Erarbeitung technisch komplexer Details unter Beachtung der architektonischen-, bauphysikalischen Aspekte mit Entwurfsvorschlägen zum Beispiel zu Auflagerpunkten und Einbauteilen.

Die mit den Betonarbeiten beauftrage Firma entschied sich für eine Teilfertigteildecke. Mit der Bewehrungsplanung der Betondecke waren somit zwei unterschiedliche Planer befasst. Die Bewehrungsplanung der Teilfertigteile (untere Bewehrungslage) plante der Fertigteilhersteller, die Planung der oberen Bewehrung (Wirkung der Betondecke als durchlaufende Platte) übernahm der Tragwerksplaner. Keiner dieser Planer brücksichtigte die Zulagebewehrung aus der Verbundwirkung zwischen Stahlträgern und der Betonplatte. Die Koordination dieser Bau- und Planungsphase wurden schließlich mir übertragen.

Meine Beratungsleistungen:

Entwurf eines Sondervorschlags
Optimierung von Material, Herstellung und Montageaufwand.

 

Entwurf und Genehmigungsplanung (HOAI Leistungsphasen 3 und 4 teilweise)
Erarbeitung technischer Lösungen mit den Planern des Bauherrn, den Aufsichtsbehörden und Vertretern anderer Gewerke.

 

Betreuung der Werkstattplanung (HOAI Leistungsphase 5)

 

Beratung der Projektleitung meines Auftraggebers
Unterstützung bei der Schadenabwehr und bei Nachtragsverhandlungen, Einfordern des Leistungssoll im Bereich Planung des Bauherrn, Zusatzleistungen, Nachtragsverhandlungen.

 

Teilbereich mit Rampe

Den Entwurf des Sondervorschlages habe ich im Auftrag der ausführenden Firma entwickelt. Durch meine Mitwirkung im Planungsteam des Bauherrn konnte ich deshalb auch die Interessen meines Auftraggebers gut vertreten. Ich konnte frühzeitig auf Leistungsgrenzen und fehlende Planungsleistungen des Bauherrn hinweisen. So wurden Störungen weitgehend vermeiden oder es wurden frühzeitig einvernehmliche technisch Lösungen erarbeitet. Bisher noch ungelöste Detailfragen konnten dann für alle Beteiligten optimal integriert werden.

Die einvernehmliche Integration aller Anforderungen aus Architektur, Tragwerksplanung, Fertigung und Montag in das Lösungskonzept führt in der Regel auch für alle Beteiligten zum bestmöglichen Resultat. Dieser Grundsatz ist Basis meiner Beratungsleitung. Selbstverständlich ist dabei die Verhandlung mit dem Auftraggeber und dessen Planern, sowie der Aufsichtsbehörden ein wesentlicher Bestandteil der Leistung. Gute und genaue Kommunikation war einer der Erfolgsfaktoren dieses Projekts. Gesprächsführungskompetenz vom rauen Baustellenton, bis hin zu vertraglichen und kaufmännischen Besprechungen sind unersetzlich, denn jedes gesprochene Wort enthält technische und monetäre Aspekte.

DATEN UND FAKTEN:

Auftraggeber: Max Bögl SE
Baujahr: 2013
Ingenieurbaupreis des Deutschen Stahlbaus 2015 (bauforumstahl)

Überbrückung
der Meerenge
Sundsval

Für die Europastraße E4 von Myre nach Skönsberg wurden in der schwedischen Hafenstadt Sundsvall ca. 400 km nördlich von Stockholm der bisher durch die Stadt führende Verkehr auf eine neue Großbrücke verlegt. Die 1.420 m lange und 23.000 Tonnen schwere Stahlbrücke mit Stützweiten zwischen 88 und 170 m überspannt den Bottnischen Meerbusen bei Sundsvall in einer Höhe von bis zu 33 m. Der ästhetische Entwurf des Architekten Rundquist fügt sich elegant in die Landschaft ein ohne aufdringlich zu wirken. Der geschwungene Brückenbogen verläuft im Grund- und Aufriss entlang gekrümmter Gradienten. Die schlank wirkenden Streben zwischen den Betonpfeilern und der Brückensehne  lassen die Fahrbahn fast schweben. Die Umsetzung stellte hohe Anforderungen an die beteiligten Ingenieure und Monteure von der Plaung über die Produktion bis hin zur Montage.

 

Transport einer Sektion über die Ostsee

Für die Montage der Großsektion, der Pfeiler und Streben wurde mir die Verantwortung für die statischen Belange bei der Umsetzung der anspruchsvollen Montage übertragen. Bis zu 2500 t schwere Sektionen mussten punktgenau in etwa 35 Metern höhe über dem Wasser positioniert werden. Die Pfeilerköpfe ebenfalls aus Stahl muten dagen klein an. Bis zur Verbindung mit den darüber verlaufenden Sektionen mussten diese Stahlstreben auf den Betonpfeilern ausbalanciert werden. Die schrägen Streben mit einem Einzelgewicht von bis zu 60t wurden erst nachträglich darunter montiert. Die Planung des Montageablaufes für die einzelnen Schritte musste mit der Maßgabe durchgeführt immer einen sicheren Zustand zu erreichen zu können, bei dem die Montage gefahrlos unterbrochen werden konnte. Die Erstellung der Ablaufbeschreibungen und die dazu erforderlichen statischen Analysen der Struktur zu kritischen Zeitpunkten bis hin zur Koordination der Arbeiten lag in meiner Verantwortung.

Besonders hervorzuheben ist die Montage der schrägen Streben unterhalb des Brückendecks. Nur eine geschickte Kombination aus historischen Methoden geometrischen Überlegungen und modernen Hilfsmitteln ermöglichte es die bis zu 60t schweren Streben an einem unbeweglichen Aufhängepunkt in Position zu bringen. Mit einem Kran hätte der Kranhaken bequem die Streben aufnehmen und dann in die gewünschte Position schwenken können. Diese Möglichkeit wurde durch das darüber liegende Brückendeck aus Platzmangel verhindert.

Eine Brückensektion wird in Position gebracht
Einhub des Schlussstücks
Montage bei Nacht

DATEN UND FAKTEN:

Bauherr: Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH
Baujahr: 2012, Fertigstellung 2013
Anforderung: Sanierung der Gründungsfußpunkte
Rahmenbedingung: Durchführung bei laufendem Betrieb

Flughafen Tower
VOF Verfahren
Frankfurt Hahn

Auf dem ehemals von der US-amerikanischen Luftwaffe betriebenen NATO-Flughafen Hahn Air Base entstand 1951 ein Air Traffic Control Tower. Die Stahltragstruktur und das Fundament dieses Turmes wurden im Laufe der Zeit durch eindringende Feuchtigkeit und die unsachgemäße Ausführung einer baulichen Änderung in den 1980er Jahren so stark beschädigt, dass die Standsicherheit des Gebäudes nicht mehr gewährleistet war. Diesen Zustand galt es nicht nur technisch zu beheben, sondern auch das Gebäude seiner Bedeutung angemessen architektonisch aufzuwerten.

Stahlkorsett ohne Textilfassade

Anspruchsvolle Architektur für eine bestehende Bausubstanz mit Sanierungsbedarf in eine wirtschaftliche Stahlkonstruktion umzusetzen grenzt an eine "Mission Impossible".

Die besondere Herausforderung des Projekts, war die Erabeitung eines Sanierungskonzeptes, das den durchgängigen Betrieb des Flughafens erlaubte. Das Herzstück, die Flugleitzentrale und die Computertechnik, war nähmlich in der Spitze des zu sanierenden Towergebäudes untergebracht.

Textilfassade

Der Sanierung des Flughafentowers am Flughafen Hahn ging im Jahre 2011 ein europaweiter Wettbewerb und ein Verhalndlungsverfahren nach der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) voraus. Der architektonisch elegante Siegerentwurf musste nun in die Tat umgesetzt werden. Hierzu war eine Bestandsaufnahme des tatsächlichen Schädigungsgrades an den durch Korrosion geschwächten stählernen Gründungsfußpunkten und eine Analyse der damit verbundenen Resttragfähigkeit notwendig.

Das bereits im Wettbewerb geschmiedete Team aus Schuppach-Architekten und den Ingenieuren von KREBS+KIEFER erarbeitete und verhandelte das schlussendlich umgesetzte Konzept verantwortlich mit allen Abteilungen des Flughafens, den zuständigen Behörden und der durch die Baumaßnahme betroffenen Mitarbeiter.

Herzstück der technischen Lösung ist ein stählernes Korsett, welches den oberen Teil des Towergebäudes ergreift und mit Hilfe von hydraulischen Pressen ein kleines Stück angehoben wurde. Dadurch konnten die durch Korrosion geschwächten Gründungsfußpunkte entlastet werden.

Konzept mit Hydraulik Pressen
Ausgeführter Fußpunkt

Verantwortung und Anspruch:

Als Geschäftsführer von KREBS+KIEFER lag sowohl die technische als auch die kaufmännische und vertragliche Verantwortung in meinen Händen.

Der Erfolg bei diesem Projekt basierte auf einer Kombination aus technischem Verständniss und der Verhandlungssicherheit mit dem Auftraggeber, den Behörden und den ausführenden Unternehmen vor allem des Stahlbauers.

Nur durch die integrale Planung ausgereifter detailierter Montagekonzepte war die störungsfreie Umsetzung auf der Baustelle in nur 2 Nächen erst möglich. Eine Aufgabe, die zu oft vernachlässigt wird. Hier sehe ich meinen wesentlichen Beitrag zum erfolgreichen und für alle beteiligten zufriedenstellenden Verlauf dieses Projektes.

Mein Anspruch war die konsequente Suche nach einvernehmlichen technischen Lösungen. Dies führt in der Regel für alle Beteiligten auch in wirtschaflticher Hinsicht zum besten Ergebniss.

 

Erbrachte Leistungen entsprechend der Leistungsphasen HOAI 1 bis 6:

  • Bestandserfassung und Bestandsanalyseanalyse,
  • Sicherheitsanweisungen bis zur Fertigstellung im Fall extremer Windereignisse,
  • Entwurf eines Tragwerks und Entwicklung eines Architektonischen Gesamtkonzepts für das Gebäudeensemble Tower, Verwaltung und Feuerwehr in Zusammenarbeit mit Schuppach Architekten,
  • Genehmigungsplanung,
  • Ausführungsplanung,
  • Überwachung der Montagearbeiten.

 

Projektliste
Übersicht
1995 bis 2016

• Gutachten 2015– Bewertung von Planungs- und Fertigungsfortschritt
Schiedsverfahren

 

• Beratung und Gutachten 2014 – Ermüdungsanforderungen an eine Brücke
Schiedsverfahren

 

• Elefantenhaus Tierpark Hellabrunn München 2014
Projektakquisition, Nachtragsverhandlungen, Planungskoordination

 

• Parkhaus Kaiserslautern, 2014
Projektakquisition, Nachtragsverhandlungen, Planungskoordination 

 

• Brücke über die Meerenge bei in Sundsval (Schweden), 2013 - 2014
Chefingenieur der Montage

 

• Air-Traffic-Controll (ATC) Tower, Flughafen Frankfurt Hahn, 2011-2012
Statische Ertüchtigung, Vorentwurf, 
Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Bauüberwachung

 

• Neubau einer Produktionshalle der Firma Innbau 
für Betonfertigteile in Metenheim, 2011 – 2012
Stahlrahmen mit Verbunddecken
Entwurfs-, Genehmigungs- und Montageplanung

 

• Kraftwerk GKM9 Mannheim,  2010 - 2011
Genehmigungs- und Ausführungsplanung für die Bühnen

 

• Rhein-Neckar-Arena in Hoffenheim, 2008
Überdachung der gesamten Arena mit einer Fachwerkstruktur. 
Entwurfsoptimierung, Genehmigungs- und Ausführungsplanung

 

• Kraftwerk Neurath,  2007 - 2009
Kesselhaus mit Kesselgerüst, Bühnen und Wänden und die Nebengebäude 
insgesamt 80.000 t Stahlkonstruktion.
Ausführungsplanung, Montageplanung Montageüberwachung
Veröffentlichung in Münchner Stahlbautage 2007, Tagungsband 5, 2007, 
diverse Vorträge

 

• Arcapita Bank  - Bahrain,  2007
Genehmigungs-, Ausführungs- und Montageplanung

 

• Parkhaus - Neue Messe Stuttgart, 2006
Veröffentlichung im Bauingenieur, 10/2006, S. 413-425, 2006, diverse Vorträge

 

•Bügelbauten am Lehrter Bahnhof, 2005 - 2006
Der Klou bei diesem Projekt ist das außergewöhnliche Montagekonzept. 
Vergleichbar einer Klappbrücke werden die zwei aufrecht montierten Hälften der Gebäudebrücke über dem bestehenden Glasdach zusammengeklappt.
Ausführungs- und Montageplanung
diverse Vorträge

 

• Fertigungs- und Betriebsgebäude für die Soyouz-Rakete in 
Französisch-Guyana, 2005
Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung

 

• Lufthansa Technik (CCT) Wartungshangar am Flughafen Frankfurt, 2004
Entwurfsoptimierung, Genehmigungs- und Ausführungsplanung

 

• Al Sadd Sports Club Fußballstadion in Doha Qatar, 2004
Entwurfsoptimierung, Genehmigungs- und Ausführungsplanung
Veröffentlichung im Bauingenieur 79, S 429 ff. (Oktober 2004)
diverse Vorträge

 

• Berliner Brücke in Halle, 2004
Schrägseilbrücke über die Bahn Ausführungs- und Montageplanung
Veröffentlichung in  Schweißen und Schneiden 2005, DVS
diverse Vorträge

 

• Die Fügerbrücke in Heilbronn, 2004
Bogenbrücke über den Neckar
Ausführungs- und Montageplanung

 

• Talbrücke Elben, 2003
Verbundbrücke mit einem Trapezquerschnitt 4*10m und schräg 
abgestütztem Randträger für 4 Fahrspuren + Randstreifen.
Ausführungs- und Montageplanung

 

• Stadiondach Mainz 2005
Auskragende Schweißträger mit Pylon und Abhängungen.
Genehmigungs- und Ausführungsplanung

 

• Elbebrücke in Riesa Eisenbahnbrücke
Genehmigungs-, Ausführungs- und Montageplanung

 

• Bogenbrücke Plattling, 2002
Bogenbrücke mit Verbundfahrbahn für Pkw über die Isar bei Plattling
Ausführungs- und Montageplanung

 

• Ausstattungs- und Montagehalle für den A380 in Finkenwerder, 2003
die 400m breite Halle bietet platz für 4 Flugzeuge des Typs A380. 
Entwurfsoptimierung, Genehmigungs- und Ausführungsplanung

 

• Bahnhof Erfurt, 2003 – 2005
Stahlrohrkonstruktion und Profilfachwerke
Genehmigungs- und Ausführungsplanung

 

• Sektionsbauhalle für den A380 der Airbus in Finkenwerder, 2002
Entwurfsoptimierung, Genehmigungs- und Ausführungsplanung

 

• Osttribüne des Fritz-Walter Stadions in Kaiserslautern, 2002
Eine weit gespannte Stahlkonstruktion aus Walzprofilen, 
Blech- und Verbundträgern.
Entwurfsoptimierung, Genehmigungs- und Ausführungsplanung

 

• Die Arena auf Schalke, die bewegliche Südtribüne, 2001
Genehmigungs- und Ausführungsplanung

 

• Die Lärmschutzhalle in Hamburg, 2001
Entwurfsoptimierung, Genehmigungs- und Ausführungsplanung

 

• Airbus Montagehallen 102 / 103 in Finkenwerder. 2001
100m weit gespannte Dreigurt Rohrfachwerke 7 m x 7 m im Querschnitt.
Entwurfsoptimierung, Genehmigungs- und Ausführungsplanung

 

• Mainbrücke Marktheidenfeld, 2001 Bogenbrücke mit Verbundfahrbahn über den Main
Ausführungs- und Montageplanung

 

• Talbrücke Schwarza, 675m lange Stahlverbundbrücke im Zuge der A71, 2000 
Ausführungs- und Montageplanung

 

• Die neue Dachkonstruktion des Flughafens Düsseldorf, 2000
Genehmigungs- und Ausführungsplanung
Veröffentlichung im Stahlbau 70 Heft 3, S 142 ff. (2001) 
diverse Vorträge

 

• Querbahnsteig in Darmstadt, 1999
Zweigeschossige Überbauung der Rangiergleise in Darmstadt.
Entwurfsoptimierung, Genehmigungs- und Ausführungsplanung

 

• Skihalle in Neuss, 1999
Genehmigungs- und Ausführungsplanung.
Stahlrahmenkonstruktion mit Additivdecke. Die Gründung auf einer ehemaligen Deponie musste justierbar und tolerant gegenüber Bodensetzungen und Verzerrungen bis zu 50 cm ausgleichen. Außerdem erzeugten die integrierten Liftanlagen dynamische Beanspruchungen

 

• Preussag Arena Hannover,1999
Genehmigungs-, und Ausführungsplanung der Dachkonstruktion

 

• Cargo Lifter Werft, 1998
Machbarkeitsstudie der Toranlage

 

• Ein Glockenturm aus Stahl, 1997
Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung
Veröffentlichung im Stahlbau 69 Heft 7, S 507 ff., 2000
diverse Vorträge

 

• Eine Methode zur Extrapolation der Verzweigungslast 
mittels Frequenzmessungen..., 1997
Abstract der Dissertation

 

• Das Cargo Center II am Flughafen Frankfurt, 1996

 

• Maschinenfundament mit Schwingungsdämpfung, 1996
Beschreibung eines Patentes

 

• Erweiterung des Westfalenstadions in Dortmund, 1995
Umbemessung einiger Bauteile, Montagestatik 
Veröffentlichung im Stahlbau 66 Heft 5  233-240, 1997